An der letzten Landratssitzung vor der Sommerpause wurde Andreas Dürr (FDP) im Liestaler Stadtsaal wie erwartet zum neuen Landratspräsidenten gewählt. Neuer Regierungspräsident ist Thomi Jourdan (EVP).
Der Itinger Gemeindepräsident Martin Mundwiler wird Ende Juni nach 19 Jahren im Gemeinderat, fast die ganze Dauer als Präsident, sein Amt abgegeben. Der 65-Jährige schaut mit grosser Demut und Wertschätzung auf die Zeit zurück.
Sie lockt nicht mit Grösse oder Attraktionen. Dafür bietet sie etwas, das vielerorts selten geworden ist: eine familiäre Atmosphäre. Für Gäste und Mitarbeitende ist die Badi Buus Treffpunkt, Erinnerungsort und Sommerwohnzimmer zugleich.
Die Liegenschaft sei nicht in bestem Zustand. Man habe sie auch nicht als Renditeobjekt gekauft: Das sagt die Geschäftsführung des Vereins «abri», der im Haus Klientel unterbringt. Der Kauf biete allen Mietparteien langfristige Sicherheit.
Nach zweijähriger Pause startet der Sissacher Sommermarkt in die nächste Runde. Dicht gefüllt und voller Trubel ist die Begegnungszone aber nicht. Die Hitze macht den Tag auch für die Standbetreiber nicht einfach.
Die einzige Bushaltestelle in Tenniken soll behindertengerecht umgebaut werden. Anwohner wehren sich aber gegen eine Verschiebung der Haltestelle, weshalb das Kantonsgericht die Bauund Umweltdirektion zu weiteren Abklärungen verpflichtet.
Die Wintersinger Kirche ist eine der wenigen des Kantons, die ihre Ausstattung aus dem 17. und 18. Jahrhundert fast vollständig erhalten hat. Dies und ihr aussergewöhnlicher Grundriss zeichnen sie aus. Das 350-jährige Gotteshaus wird jetzt gefeiert.
Nachdem die Kosten für die Sanierung der Mehrzweckhalle zwischenzeitlich auf 4,46 Millionen Franken angestiegen waren, zog der Gemeinderat die Notbremse. Darauf traten sieben von acht Mitgliedern der Baukommission zurück.
Nach der Abschaffung und der Wiedereinführung des Sissacher Sommermarkts findet dieser morgen nun erstmals wieder statt. Der extern verpflichtete Marktchef Mario Gratzer erklärt, was am neuen Sommermarkt nun anders und besser ist als früher.
Der Sissacher Gemeindepräsident Peter Buser tritt Ende Jahr ab. Carol Zumbrunnen möchte dessen Nachfolge antreten, die frisch gewählte Sabine Bucher behält sich die Option offen. Zunächst gilt es aber, den freien Sitz im Gemeinderat zu besetzen.
Die Finanzierung der Universität Basel stand im Zentrum eines gemeinsamen Podiums der SRG Region Basel und der Uni Basel in Sissach. Der Abend zeigte: Alle Teilnehmenden wünschen sich mehr Effizienz und Kosteneinsparungen.
Wenn morgen Mittwoch in den Gemeinden der Kreissekundarschule Sissach wieder Papier gesammelt wird, müssen sich die Schüler darauf einstellen, erneut weniger Ertrag zu erhalten. Hat die Papiersammlung in digitalen Zeiten noch eine Zukunft?
Seit ein paar Wochen kann man im «Rössli» in Zeglingen wieder einkehren und sich neben Znüni und kalten Plättli mit einem warmen Menü verwöhnen lassen.
Die Zahl der temporären Arbeitskräfte habe reduziert werden können, heisst es im Jahresbericht des Thürner Jakobushauses. Gemäss Rechnung sind die entsprechenden Kosten allerdings explodiert. Das Heim schreibt ein Defizit von fast 600 000 Franken.
Anstatt der erwarteten schwarzen Null weist die Rechnung 2025 der Einwohnergemeinde Gelterkinden einen Gewinn von einer knappen Million Franken aus, 800 000 Franken mehr als budgetiert. Dies dank höherer Steuererträge als erwartet und tieferer Ausgaben im Bereich Soziale Sicherheit.
Freundlich im Ton, unterschiedlich in der Sache: Beim letzten Direktduell vor der Regierungsratswahl vom 14. Juni zeigten Matthias Liechti (SVP) und Philipp Schoch (Grüne) auf dem «Volksstimme»- Podium ihre Gegensätze.
31 Jahre Mitglied, davon 28 Jahre Präsident der Investitionshilfekommission: Der Sissacher Jacques Handschin entschied in dieser Zeit über landwirtschaftliche Förderungsmassnahmen von rund 200 Millionen Franken. Er erzählt, was ihm das bedeutet.
Auf Einladung der Jungen SVP Baselland sprach Marcel Dettling, Präsident der SVP Schweiz, im Sissacher Jakobshof zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Das Interesse am Anlass war überraschend gering. Dennoch gab es kernige Worte.
Tessiner Nationalrätin mit Oltingen als Bürgerort: In der Brust von Greta Gysin schlagen zwei Herzen. Die 42-Jährige schwärmt nach ihrem Besuch am Dorffest von der Solidarität im Dorf. Persönlich steht sie vor dem nächsten Karriereschritt in Bern.