18 Jahre lang hat Röbi Koller «Happy Day» moderiert. Mit seinem Buch «Backstage» gewährt er einen Blick hinter die Kulissen der Fernsehsendung. Am 15. Januar ist er damit zu Gast in Gelterkinden.
Das 40-jährige Seniorentheater Sissach führt in den kommenden Wochen «Dr Chuehflade-Prinz» auf. Es könnte das letzte Stück sein, denn mehrere Abgänge konnten bisher nicht kompensiert werden.
Elisabeth Handschin-Schäfer hat der Gemeinde Rünenberg den grössten Teil der Parzelle 138 südwestlich des Feuerwehrweihers im Ortszentrum inklusive der Parzelle mit dem «Schmittli» übertragen. Gemäss Vertrag muss die freistehende Parzelle unbebaut bleiben.
Der über 100-jährige Dorfladen in Oltingen steckt in der Klemme: Veraltete Kühlgeräte, fehlende Rücklagen und steigende Kosten haben die Konsumgenossenschaft in finanzielle Not gebracht.
Am Donnerstag, 18. Dezember, diskutiert Ueli Mäder im «Cheesmeyer» in Sissach mit dem Hirnforscher John-Dylan Haynes und der Juristin Danielle Kaufmann über Künstliche Intelligenz (KI), Daten- und Umweltschutz.
In Zunzgen wurde vor wenigen Tagen eine professionelle Hanfanlage mit 4000 Pflanzen ausgehoben. Das Gebäude gehört der Rytz Immobilien AG. Sie hatte die betreffende Mieterin nach dem Kauf vor vier Jahren vom Kanton übernommen.
Die Zahl der Einbrüche ist gestiegen, das Sicherheitsgefühl gesunken. Zehn Freiwillige wollen in Sissach die Polizei im Kampf gegen Einbrecher unterstützen – und hoffen selbst auf weitere Unterstützung.
Thürnen wird in den kommenden Jahren einige gewichtige Investitionen zu stemmen haben. Trotz erwarteter Budgetdefizite wird der Steuerfuss belassen. Einzig der Wasserzins wird angehoben.
Es war eine Marathonsitzung, die den Stimmberechtigten einiges abverlangte: Bis Mitternacht wurde diskutiert. Schliesslich stimmte die Gemeindeversammlung dem Projektierungskredit für den Schulhausneubau zu – allerdings mit Auflagen.
Die Instandsetzung der Böckter Hauptstrasse sowie des Bahndamms und die Realisierung der Wohnüberbauung Gemsacker bringen Lärm und Verkehrseinschränkungen mit sich. Gleichzeitig wird das Dorf sicherer und attraktiver. 2026 geht es los mit den ersten Bauarbeiten.
Seit 37 Jahren führen Guido «Varry» und Jacqueline Varesi das Tattoo-Studio in Sissach, seit einigen Jahren zusätzlich das Henkermuseum. Mittlerweile hat sich das Ganze zu einem echten Familienunternehmen entwickelt.
Ein gewaltsamer Übergriff auf einen «Mülimatt»-Mitarbeiter sorgt in Sissach für Bestürzung. Hinweise auf die Täter gibt es keine.