Dottlenberg: Forstrevier vor Neubeginn

Fr, 16. Feb. 2018

Der Forstbetriebsverband ­Dottlenberg hat wegen schlechter Betriebszahlen die Notleine gezogen. Ab Juni werden sämtliche Aufgaben an die Förster der Forstreviere Hohwacht und Oberer Hauenstein delegiert.

Die schlechten Betriebszahlen zwingen die Revierkommission des Fortsbetriebsverbands Dottlenberg (FBVD) zu drastischen Konsequenzen.

Bereits 2017 hat sich der Verband, dem die Gemeinden Arboldswil, Lampenberg, Liedertswil, Niederdorf, Oberdorf und Tit­terten angehören, aus wirtschaftlichen Gründen von Forstleuten getrennt und Maschinen veräussert. Nun wird per Ende Mai auch der jetzige Förster und Betriebsleiter den FBVD verlassen.

«Die 650 Hektaren seien zu klein für einen vollamtlichen Förster», sagt Heinrich Schweizer, der Präsident der Revierkommission. Die Forstreviere Hohwacht und Oberer Hauenstein übernehmen die forstlichen Aufgaben des FBVD. Eine Fusion komme aber nicht infrage.

Mehr dazu in der «Volksstimme» vom Freitag.

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