«Ich litt sehr beim Schreiben»

Di, 10. Mär. 2020

Irène Böhm verarbeitet ihre Krankheit Porphyrie

jg. Welch ein Gegensatz zum lyrischen Buch von Barbara Scheibler: Nüchtern, direkt und offen schildert Irène Böhm ihr Leben und damit ihren epischen Kampf gegen die Porphyrie. Vor 25 Jahren begann ihre Geschichte mit der seltenen Erbkrankheit. Als die Ärzte nach dem ersten Krankheitsschub der Ursache einen Namen gaben, hatte sie Glück. Viele Betroffene irren jahrelang ahnungslos durch die Arztpraxen. Doch den Namen Porphyrie hatte sie am Ausgang der Praxis bereits vergessen, wie sie in ihrem Buch schildert. Wird wohl nicht so schlimm sein …

Die heute 58-jährige Frau aus Rünenberg täuschte sich: Die mit Schüben und heftigen, kolikartigen Schmerzen einhergehende Nervenkrankheit stellte ihr Leben komplett auf den Kopf und hinderte die…

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