Des einen Freud ist des anderen Leid
30 Prozent vom Einkommen rechnete man früher für die Wohnungsmiete. Bei immer höher werdenden Wohnungsmieten muss der Prozentsatz nach oben angepasst werden. Wenn immer mehr Gäste aus dem Ausland einwandern, ...
Des einen Freud ist des anderen Leid
30 Prozent vom Einkommen rechnete man früher für die Wohnungsmiete. Bei immer höher werdenden Wohnungsmieten muss der Prozentsatz nach oben angepasst werden. Wenn immer mehr Gäste aus dem Ausland einwandern, steigt die Nachfrage nach Wohnungen, damit steigen auch die Mieten. Des einen Freud ist des anderen Leid. Die Bauherren haben Freude an der Wohnungsnachfrage und die Steuerzahler leiden unter den immer höheren Kosten.
Bruno Schelker, Niederdorf