Fotograf Ingo Arndt zeigt Patagonien
vs. Patagonien ist eine der wildesten Landschaften unseres Planeten und das Sehnsuchtsziel vieler Reisender. Der professionelle Tier- und Naturfotograf Ingo Arndt reiste entlang der 1350 Kilometer langen Schotterpiste Carretera ...
Fotograf Ingo Arndt zeigt Patagonien
vs. Patagonien ist eine der wildesten Landschaften unseres Planeten und das Sehnsuchtsziel vieler Reisender. Der professionelle Tier- und Naturfotograf Ingo Arndt reiste entlang der 1350 Kilometer langen Schotterpiste Carretera Austral, dem einzigen Weg durch Patagonien von Norden nach Süden. Die Carretera Austral führt durch 17 Nationalparks, vorbei an trockenen Steppen, Regenwäldern, Hochgebirgen und riesigen Gletschern.
Dabei suchte der vielfach ausgezeichnete Fotograf vor allem nach Tiergeschichten. Sieben Monate verbrachte er allein damit, die Pumas im Torres-del-Paine-Nationalpark zu fotografieren. Dabei entstand die erste komplette Reportage über wild lebende Pumas überhaupt – ab dem kommenden März wird diese als Patagonien-Vortrag erstmalig auf Live-Bühnen der Schweiz präsentiert. Auch in der Nordwestschweiz wird der Vortrag zu sehen sein.
Ingo Arndt wurde 1968 in Frankfurt am Main geboren und arbeitet seit 1992 als professioneller Tier- und Naturfotograf. Seine Bilder haben grosse Anerkennung gefunden und werden weltweit in Magazinen wie «National Geographic», «Geo» oder «BBC Wildlife» veröffentlicht. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit den Preisen «Wildlife Photographer of the Year», «World Press Photo Award», «Europäischer Naturfotografe des Jahres» und dem Titel «King of Photography».
Seit dem Beginn seiner Karriere verschreibt sich Ingo Arndt der Produktion von ausführlichen Tierreportagen. Mit seinen Bildern möchte er beim Publikum Emotionen wecken, ihm den Reichtum der Natur vor Augen führen und für den Schutz der Natur einstehen. Über die Suche nach dem perfekten Einzelbild hinaus ist es sein Ziel, die komplexen ökologischen Zusammenhänge zu dokumentieren und die einzigartigen Verhaltensweisen im Tierreich auf ästhetische Weise sichtbar zu machen.
Bei seinen Reportagereisen arbeitete er – oft zusammen mit seiner Frau Silke – auf allen Kontinenten. Durchschnittlich verbringt er sechs Monate im Jahr mit der Kamera «im Feld» bei seinen Motiven. Arndt sagt von sich: «Ich bin darauf spezialisiert, nicht spezialisiert zu sein und fotografiere alles von der Ameise bis zum Elefanten, in Wüsten und Regenwäldern, im Hochgebirge oder im ewigen Eis.» In Ausnahmefällen geht er mit seiner Kamera unter Wasser.
Live-Multimedia-Reportage von Ingo Arndt, Vorträge in der Nordwestschweiz: Mittwoch, 4. März, Konzertsaal, Solothurn, Montag, 9. März, Volkshaus, Basel, Samstag, 21. März, KUK, Aarau. Informationen und Vorverkauf auf www.explora.ch/programm/patagonien-571