Die Vorgänge rund um die gescheiterte Online-Bank Radicant der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) beschäftigt nun auch die Finanzmarktaufsicht (Finma). Die BLKB hat darüber informiert, dass die Finma eine Untersuchung der Abläufe und Hintergründe der ...
Die Vorgänge rund um die gescheiterte Online-Bank Radicant der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) beschäftigt nun auch die Finanzmarktaufsicht (Finma). Die BLKB hat darüber informiert, dass die Finma eine Untersuchung der Abläufe und Hintergründe der Radicant-Numarics-Transaktion eingeleitet hat. Die BLKB begrüsse die Untersuchung durch die Finma, wird Bankratspräsident Thomas Bauer in einer gestern versandten Medienmitteilung zitiert. BLKB und Radicant kooperieren demnach vollumfänglich mit der Aufsichtsbehörde. In den vergangenen Monaten sei die interne Aufarbeitung der Transaktion vorangekommen, zudem seien bereits entsprechende bankinterne Massnahmen umgesetzt worden, so die BLKB. Die Ergebnisse der Finma-Untersuchung würden die weitere Aufarbeitung der Vorgänge rund um die Radicant unterstützen. Die Parlamentarische Untersuchungskommission des Landrats, die ihre Arbeiten derzeit aufnehme, sei über die Finma-Untersuchung informiert worden, heisst es weiter. sda.