Am 8. März findet im Wahlkreis 14 die Nachwahl des Friedensrichters statt. Dieses Amt mag auf den ersten Blick unscheinbar erscheinen, ist jedoch von zentraler Bedeutung für unser Zusammenleben. Der Friedensrichter ist die erste Anlaufstelle bei Konflikten aus zivilrechtlichen ...
Am 8. März findet im Wahlkreis 14 die Nachwahl des Friedensrichters statt. Dieses Amt mag auf den ersten Blick unscheinbar erscheinen, ist jedoch von zentraler Bedeutung für unser Zusammenleben. Der Friedensrichter ist die erste Anlaufstelle bei Konflikten aus zivilrechtlichen Auseinandersetzungen. Gerade deshalb braucht es für dieses Amt eine Persönlichkeit mit ausgeprägter Lebenserfahrung, Empathie und Unvoreingenommenheit. Lebenserfahrung bedeutet nicht nur ein gewisses Alter, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Lebenssituationen zu verstehen und einzuordnen. Empathie ist unerlässlich, um die Anliegen beider Parteien ernst zu nehmen und Spannungen abzubauen. Und Unvoreingenommenheit ist die Grundlage dafür, dass sich alle Beteiligten fair behandelt fühlen – unabhängig von Herkunft, sozialem Status oder persönlicher Überzeugung.
Mit Marianne Wirz-Gysin stellt sich eine Kandidatin zur Wahl, die diese Eigenschaften vereint. Wer ein solches Amt übernimmt, muss zuhören können, vermitteln statt polarisieren und Lösungen suchen, die tragfähig sind. Es geht primär um Verständigung. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten oft schärfer werden, ist eine ruhige, ausgleichende Persönlichkeit wichtiger denn je.
Wir hoffen daher, dass bei der Nachwahl am 8. März allein die Frage zählt, wer dieses verantwortungsvolle Amt am besten ausfüllen kann.
Mathias und Martina Wirz, Gelterkinden