Die SRG soll kein Aktivistenprojekt sein
Ständig wird vor ausländischer Desinformation gewarnt. Eine repräsentative ZHAW-Studie zeigt klar, dass sich drei Viertel der Journalistinnen und Journalisten der SRG links der Mitte einordnen. Diese politische ...
Die SRG soll kein Aktivistenprojekt sein
Ständig wird vor ausländischer Desinformation gewarnt. Eine repräsentative ZHAW-Studie zeigt klar, dass sich drei Viertel der Journalistinnen und Journalisten der SRG links der Mitte einordnen. Diese politische Einseitigkeit prägt den öffentlichen Diskurs – finanziert durch Pflichtgebühren. Andere Sichtweisen kommen zu kurz oder werden moralisch abqualifiziert.
Die SRG ist kein Aktivistenprojekt, sondern ein Service-public-Unternehmen. Genau daran muss sie wieder erinnert werden. Mit der SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» binden wir die linkslastige Berichterstattung zurück und sorgen dafür, dass sich die SRG wieder auf ihren Kernauftrag konzentrieren muss. Am 8. März gerade deshalb Ja zur SRG-Gebührensenkungsinitiative.
Patrick Schäfl i, ehemaliger Landrat, Sissach