Krieg
13.01.2026 BRIEFEWo führte dieser Wahnsinn noch hin?
Der grüne sozialistische Wahnsinn in Europa gerät allmählich ins Stocken. Wenn man die Politik der vergangenen 20 Jahre verfolgt, fällt einem ein immer stärker werdendes wirtschaftsfeindliches Verhalten ...
Wo führte dieser Wahnsinn noch hin?
Der grüne sozialistische Wahnsinn in Europa gerät allmählich ins Stocken. Wenn man die Politik der vergangenen 20 Jahre verfolgt, fällt einem ein immer stärker werdendes wirtschaftsfeindliches Verhalten auf, vor allem in Europa und ganz extrem in Deutschland. In den letzten 15 Jahren ist in der BRD unter der zahnlosen linksgrünen CDU mit Merkel, Scholz und Merz an der Spitze durch die wachsende Brandmauer-Theorie wirklich fast alles falsch gelaufen.
Die grössten Fehler, vorwiegend der deutschen Regierung, sind der unüberlegte Ausstieg aus der Kernenergie, die vielfache Verteuerung der gesamten Energie, der EU-Beschluss über das Verbrennerverbot bei Autos bis 2030, die Sprengung der Nord Stream 2, aber auch die riesige und endlose Steuerbelastung für den Mittelstand und das Allerschlimmste, die totale Fehleinschätzung des laufenden Ukrainekriegs.
Heute verschlingen sie Tausende von Milliarden und im Gegenzug steht kein positiver Funke zur Beendigung des Kriegs für Europa in Aussicht. Ohne eine massive Wende in der Energiepolitik, bei der hochsubventionierte Wind- und Solarenergie eine Rolle spielen, müssen die Energiekosten massiv gesenkt werden. Nur so kann der verheerende Niedergang Deuschlands als Lokomotive Europas noch aufgehalten werden. Jetzt stellt sich die grosse Frage: Wollen wir unser eigenständig geführtes und gesundes Land einem so katastrophalen Unterwerfungsvertrag namens Bilaterale III an Brüssel abtreten? Auf keinen Fall! Das ewige Geleier der EU-Turbos, die Schweiz sei verloren ohne die Aufträge der sterbenden EU, ist eine klägliche Denkweise. Was wir brauchen, ist ein funktionierender Handel mit sämtlichen Industriestaaten der Welt. Wir wollen selbst bestimmen, auch eine eigene Gerichtsbarkeit, und bei Nicht-Einhaltung der EU-Vorschriften wollen wir nicht auch noch hart bestraft werden.
Auch wir Bauern brauchen keine zusätzlichen Kontrolleure aus Brüssel, die uns vorschreiben, wie wir zu arbeiten und zu leben haben. Wir wissen selbst am besten, was für uns richtig und machbar ist. Darum der dringende Appell an die gesamte Landwirtschaft, sich schon heute vehement gegen einen Unterwerfungsvertrag einzusetzen.
Paul Eschbach, Diegten
