Andreas Büttiker hat während 27 Jahren als BLT-Chef viel gekämpft und erreicht
tho./ch. Heute hat Andreas Büttiker bei der BLT seinen «Letzten». Von nun an wird der 44-jährige Frédéric Monard den Baselbieter ÖV-Dienstleister ...
Andreas Büttiker hat während 27 Jahren als BLT-Chef viel gekämpft und erreicht
tho./ch. Heute hat Andreas Büttiker bei der BLT seinen «Letzten». Von nun an wird der 44-jährige Frédéric Monard den Baselbieter ÖV-Dienstleister führen. 35 Jahre alt war Büttiker, als er zum Nachfolger des BLT-CEO Paul Messmer berufen wurde. Der damalige Regierungsrat Edi Belser brachte im Einstellungsgespräch seine Hoffnung zum Ausdruck, der junge Büttiker möge wenigstens fünf Jahre bei der BLT bleiben. Tatsächlich sind es 27 Jahre geworden.
Im Abschiedsgespräch mit der «Volksstimme» erzählt «Mister BLT», wie er den öV vorangebracht hat – mit Angebotserweiterungen auf Schiene und Strasse, Gratis-Wlan oder der Übernahme der Autogesellschaft Sissach-Eptingen und der WB. Büttiker spricht offen über die verlorene Margarethenstich-Volksabstimmung und einige harte Jahre mit «Basel», als ihn die Führung der BVB bei der gemeinsamen Trambeschaffung im Regen stehen liess.