Finanzausgleich wird nicht angepasst

Di, 07. Apr. 2020

Bern | Corona belastet die Kantone unterschiedlich stark. Der grösste wirtschaftliche Einbruch droht dem Kanton Tessin. Im Rahmen des nationalen Finanzausgleichs könnte der Südkanton aber frühestens in vier Jahren über den Ressourcenausgleich mehr Mittel für die Folgen der Krise erhalten. Am nationalen Finanzausgleich sind im Zusammenhang mit der Coronakrise keine Anpassungen vorgesehen, wie Philipp Rohr, Sprecher des Eidgenössischen Finanzdepartements, gestern auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte. Der Ressourcenausgleich berücksichtige zeitlich verzögert automatisch besonders betroffene Kantone. sda.

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