Von der Fasnachtsmuse geküsst

Do, 16. Jan. 2020

Heiner Oberer

«Man muss kein Künstler sein», sagt Patrik Eglin. Die Idee und die Umsetzung seien das Entscheidende beim Entwerfen einer Fasnachtsplakette. Nun. Wie ereilt einen die Idee? Ist es der berühmte Kuss der Muse? Eglin schmunzelt. «Nein», sagt er, «ich musste die Muse nicht um Hilfe bitten.» Als er in der «Volksstimme» vom vergangenen Frühling den Bericht über das Restaurant Schwyzerhüsli, besser bekannt als «Stöpli» gelesen habe, war klar: «Das 100-Jahre-Jubiläum des Restaurants an der Postgasse möchte ich auf der Sissacher Fasnachtsplakette 2020 verewigen.»

Gegen sechs Stunden sei er an der Skizze gesessen und habe über ein geeignetes Sujet nachgedacht. Dann, sagt er, habe ihn vielleicht doch die Muse geküsst und das Motto «Langlääbig» sei geboren gewesen. Anscheinend hat er…

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