Auf den Spuren der Waldvermesser

Do, 27. Jun. 2019

Auf rund 700 Referenzflächen erfassen Fachleute die vorhandenen Bäume im Forstrevier Ergolzquelle nach verschiedenen Kriterien.
Sie gehen der Frage nach, wie sich der Wald über längere Zeit verändert.

Elmar Gächter

Wenn sie ihr Werk vollendet haben, kennen sie die Wälder in den sechs Gemeinden des Forstreviers Ergolzquelle wie sonst wohl kaum jemand. Rund 700 Flächen mit je rund drei Aren Waldareal werden sie dannzumal mit GPS, Laser und Metalldetektor ausfindig gemacht und mit der Finnenkluppe die Stammdicke von 20 000 Bäumen gemessen haben. Die Rede ist von den professionellen Waldvermessern Andreas Gabriel und Markus Buser, ihres Zeichens Umweltwissenschafter beziehungsweise Forstwart. Sie sind fast täglich unterwegs, um die Grundlagen für ein Inventar zu ermitteln, das für rund 1400…

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