Kalk – der Feind des Boilers

Di, 08. Jan. 2019

Unterhalt | Kalkablagerungen erhöhen die Stromkosten

Während vier bis fünf Jahren fliessen im Haushalt durch einen Boiler je nach Verbrauch bis zu 300 000 Liter Wasser. Bei dessen Erwärmung können sich etwa 25 kg Kalk ansammeln. Der abgelagerte Kalk verringert die Hygiene, die Effizienz sowie die Zuverlässigkeit des Boilers und erhöht die Kosten.
Je stärker das Wasser erwärmt wird, umso mehr neigen die Mineralsalze zum Auskristallisieren, was sich als Kalkablagerungen niederschlägt. Bei hartem Wasser (26,5°f) bildet sich zweimal weniger Kalk, wenn es nur auf 55 Grad statt auf 65 Grad erhitzt wird (und sogar dreimal weniger Kalk, wenn es nur auf 55 Grad statt auf 75 Grad erhitzt wird). Stellt man die Wasserwärme des Boilers zwischen 55 und 60 Grad ein, spart man nicht nur Strom, sondern…

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