Von der Vakanz zur Kampfwahl

| Do, 21. Sep. 2017

Die Wenslinger haben sich lange schwergetan, den Sitz im Gemeinderat, der seit dem Abgang von Susanne Meier vakant ist, zu besetzen. Doch nun kommt es am Sonntag sogar zu einer Kampfwahl. 

Zu lesen in der «Volksstimme» vom Donnerstag.

Jacqueline Kopp-Steiner und Simone Breitenstein-Scheuner stellen sich kurzfristig für die Wahl zur Verfügung. Das teilt der Gemeinderat mit. Bei der ersten Wahl, die am 21. Mai erfolgte, hatte sich knapp vor dem Wahltag Nathalie Graw um den Sitz beworben. Zu kurzfristig, wie sich hinterher heraus­stellte, verpasste sie doch das absolute Mehr. 

Damit kommt es am Sonntag in insgesamt drei Oberbaselbieter Gemeinden zu Kampfwahlen um einen Sitz im Gemeinderat. In Hölstein ­treten gleich drei Frauen an: Martina Grossmann und Marina Saladin, die beide parteilos sind, sowie Daniela Tschudin von der SVP. In Oltingen kommt es zu einem Zweikampf zwischen Peter Portmann und Andreas Burri.

Während sich in Niederdorf Mauro del Medico bei einer Einzelvakanz zur Verfügung stellt, hat auch Lauwil mit Raymond Tanner einen offiziellen Kandidaten, wie die Gemeindeverwaltung bestätigt. Auf Gemeinderats­suche befindet man sich auch in Langenbruck, Lupsingen und Rickenbach. Dort wird allerdings erst am 26. November gewählt.

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