Unsere natürlichen Ressourcen schützen
Tierschutz ist gut, teilweise auch nötig. Es sollten aber nicht nur Hunde und Kleintiere geschützt und gerettet werden, die sich in Massen vermehren. Die grösseren Nutztiere haben es nötiger, ...
Unsere natürlichen Ressourcen schützen
Tierschutz ist gut, teilweise auch nötig. Es sollten aber nicht nur Hunde und Kleintiere geschützt und gerettet werden, die sich in Massen vermehren. Die grösseren Nutztiere haben es nötiger, geschützt und gerettet zu werden. Man nimmt ihnen mit einer Selbstverständlichkeit den Nährboden, die Wiesen, weg. Die Flächen werden von Wohnblöcken noch und noch überbaut. Die meisten haben dieselben Architekturen, einen klassischen Stil, als kämen sie aus einem Warenhaus.
Die Felder können für die Selbstversorgung nicht mehr bepflanzt werden, was vor Jahren einen grossen Stellenwert hatte. Das Vieh, unsere Milchkühe, wird verdrängt. Sie sind die natürlichen Milchlieferanten. Die Milch kommt nicht einfach aus der «Gugge» und das Wasser auch nicht einfach aus dem Wasserhahn.
Auch das Brot, das wir täglich verzehren, erhält die Nährstoffe aus dem Boden und den vielen Kornfeldern, deren Endprodukt das Mehl ist. Die Früchte, Bäume, Sträucher gehören auch dazu, auch die brauchen ihren Nährboden.
Es gibt auch viele Wildtiere, bei denen gilt seit eh und je: Fressen und gefressen werden. Da wird nichts «gschändet», es wird alles sauber weggeputzt. Im Zolli sind die Tiere eingesperrt. Auch die brauchen ihre richtige, natürliche Nahrung aus der Natur. Die Chemie kann vieles, aber nicht alles. Die Natur bringt das wichtige Produkt auf den Markt.
Eines noch: Die KI bringt uns keine Nahrung auf den Tisch. Also: Tragen wir Sorge zu unseren natürlichen Ressourcen und zu unserem Ökosystem.
Irma Weber, Ormalingen