Die Suche nach Kandidaturen für den Baselbieter Regierungsrat nimmt weiter Fahrt auf – auch im Oberbaselbiet. Wie die «bz Basel» berichtet, wird Sandra Bätscher als mögliche «Mitte»-Kandidatin genannt. Die 54-jährige eidgenössisch diplomierte ...
Die Suche nach Kandidaturen für den Baselbieter Regierungsrat nimmt weiter Fahrt auf – auch im Oberbaselbiet. Wie die «bz Basel» berichtet, wird Sandra Bätscher als mögliche «Mitte»-Kandidatin genannt. Die 54-jährige eidgenössisch diplomierte Buchhalterin war Gemeindepräsidentin von Tenniken, Finanzchefin der Mineralquelle Eptingen AG und Kirchenrätin der Reformierten Kirche Baselland mit dem Ressort Finanzen. Kürzlich wechselte sie in ähnlicher Funktion zum «Läckerli Huus»: «Ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt. Zuerst müssen aber die Sektionen entscheiden, wer dafür infrage kommt. Diesem Evaluationsprozess will ich nicht vorgreifen», sagt Bätscher auf Anfrage der «Volksstimme». Bis zum 12. Oktober haben die regionalen «Mitte»-Sektionen Zeit, Kandidaturen bei der kantonalen Parteileitung anzumelden. Dazu macht sich auch die Sektion Oberes Baselbiet ihre Gedanken, wie deren Präsident Piero Grumelli (Oberdorf) zur «bz Basel» sagt: «Wir möchten im Vorstand bis Ende Herbstferien entscheiden, ob und mit wem wir in die Ausmarchung steigen.» kam.