Wie die Schweizer Salinen gestern mitteilten, hat das Unternehmen nach der Verlängerung der Abbaukonzessionen durch die Kantone Baselland und Aargau bis zum Jahr 2075 Planungssicherheit. Vor diesem Hintergrund plant das Unternehmen, das im Besitz der Schweizer Kantone und des ...
Wie die Schweizer Salinen gestern mitteilten, hat das Unternehmen nach der Verlängerung der Abbaukonzessionen durch die Kantone Baselland und Aargau bis zum Jahr 2075 Planungssicherheit. Vor diesem Hintergrund plant das Unternehmen, das im Besitz der Schweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein ist, Anlagen umfassend zu modernisieren. Grund dafür ist, dass die bestehenden Anlagen in Riburg (Aargau) und Schweizerhalle (Pratteln) das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. Kernstück des Modernisierungsprojekts ist der Neubau der Saline Riburg, in den rund 280 Millionen Franken investiert werden sollen, wie es in der Mitteilung heisst. Der Neubau soll zwischen 2026 und 2032 im laufenden Betrieb entstehen. Ergänzend ist eine unterirdische Sole-Leitung zwischen Schweizerhalle und Riburg geplant. Während Schweizerhalle vorerst weiterbetrieben wird, ist die künftige Nutzung des Standorts noch offen. Die Saline Bex im Kanton Waadt wird unverändert in Betrieb bleiben. vs.