Ein wichtiges Projekt für die Zukunft
Die gegenwärtigen Herausforderungen im Bereich des städtischen Verkehrs und die täglichen Staus auf der A2, die Auswirkung bis zu den regionalen Bahnhöfen haben und somit den ganzen Verkehr verzögern ...
Ein wichtiges Projekt für die Zukunft
Die gegenwärtigen Herausforderungen im Bereich des städtischen Verkehrs und die täglichen Staus auf der A2, die Auswirkung bis zu den regionalen Bahnhöfen haben und somit den ganzen Verkehr verzögern oder gar blockieren, stellen eine wachsende Beeinträchtigung für unsere tägliche Mobilität und Lebensqualität dar.
Als Inhaber mehrerer Garagenbetriebe in der Region, der selbst auch den öV regelmässig nutzt, bin ich fest davon überzeugt, dass der Bau des Rheintunnels eine dringend benötigte Lösung für unsere Verkehrsprobleme ist. Die Verkehrsstaus sind nicht bloss ein Hindernis für unsere täglichen Wege, sondern sind auch Ausdruck ineffizienter und unzulänglicher Verkehrswege. In diesem Kontext betrachte ich den Bau des Rheintunnels als essenziellen Ansatzpunkt. Er repräsentiert nicht nur die Lösung gegenwärtiger Engpässe, sondern ebenso einen Weg zur Optimierung des gesamten Verkehrsflusses innerhalb der Stadt Basel.
Wir befinden uns an einem Wendepunkt, an dem gemeinschaftliche Anstrengungen für langfristige Lösungen unerlässlich sind. Es braucht ein Miteinander aller für den Rheintunnel und die Osttangente. Denn nur zusammen werden sie in der Lage sein, das aktuelle Verkehrsvolumen zu bewältigen und die Vorstädte, die Stadt und die Quartiere für die Anwohner zu entlasten.
Eine 9- oder 10-Millionen-Schweiz kann nicht mit der Infrastruktur einer 6-Millionen-Schweiz bewältigt werden. Daher verkörpert der Bau des Rheintunnels nicht nur eine Investition in die zukünftige Verkehrsinfrastruktur, sondern ist zugleich ein Schritt hin zu einer florierenden und nachhaltigen Region. Und deshalb setze ich mich für den Rheintunnel als Zukunftsprojekt für einen multimodalen Verkehr ein.
Christoph Keigel, Garage Keigel, Frenkendorf