Lea Wieser
Am Freitagabend hat das erste Sommerfest der «Volksstimme» stattgefunden. Eines ist klar: Die Hitze scheint nur wenige abgehalten zu haben. Bereits eine Viertelstunde nach Feststart um 17 Uhr war die Bahnhofstrasse gut besucht. Mit kühlem Bier oder einem ...
Lea Wieser
Am Freitagabend hat das erste Sommerfest der «Volksstimme» stattgefunden. Eines ist klar: Die Hitze scheint nur wenige abgehalten zu haben. Bereits eine Viertelstunde nach Feststart um 17 Uhr war die Bahnhofstrasse gut besucht. Mit kühlem Bier oder einem «Volksstimme»- Drink in leuchtendem Türkis haben es sich die Besucherinnen und Besucher unter dem Schatten spendenden Festzelt gemütlich gemacht. Alte Bekannte haben sich auf einen Schwatz zusammengesetzt, genauso sind neue Bekanntschaften entstanden. Während der Grossteil der Festgesellschaft aus der Region gekommen war, war ein Gast, der ursprünglich aus dem Baselbiet stammt, sogar aus Zürich angereist. Doch unabhängig davon, wie weit die Anreise war: Eine gute Stimmung brachten alle mit.
Auch mit reichlich Appetit scheinen die Besuchenden eingetroffen zu sein: Die vom «Volksstimme»-Team zubereiteten Grilladen und die Flammenkuchen des Restaurants «Ochsen» aus Oltingen sind reichlich genossen worden. Das Glace-Angebot hat neben den kalten Getränken Abkühlung gebracht.
Für gelungene musikalische Unterhaltung hat zunächst das Alphorntrio «Mir wei luege» gesorgt. In goldenes Sonnenlicht getaucht, haben die drei Alphornbläser das Fest-Areal mit melodischen Tönen gefüllt. Nach diesem gelungenen musikalischen Auftakt hat Sängerin Nadine Rudin die Strassenbühne übernommen. Mit ihrer Stimmgewalt hat sie das Publikum sofort mitgerissen. Durch die bunte Mischung aus alten Klassikern und Schlagern war für jeden Gast etwas dabei. Beendet hat Rudin ihre Einlage mit einem Musicalstück, begleitet vom Hintergrundgesang der Schülerinnen ihres Musical-Coachings (siehe auch «Volksstimme» vom Freitag).
Ein weiterer Hingucker war der Einblick ins Druckereimuseum der «Volksstimme». Reihenweise fanden Gäste den Weg in den Keller, um sich die kleine Ausstellung mit grossem Interesse anzusehen. Die Gäste berichteten, der Raum, in dem der Druckerei-Film zu sehen war, sei teilweise so voll gewesen, dass man den Bildschirm kaum habe sehen können.
«Ich möchte mich bei allen bedanken, die da waren. Dafür, dass wir das Fest so spontan angekündigt haben und es zusätzlich so heiss war, hat uns die Zahl der Besucherinnen und Besucher freudig überrascht», sagte Susi Schaub, Verlegerin der «Volksstimme». «Es ist schön zu sehen, wie gross das Interesse an unserer Zeitung ist.»