Sämtliche Trinkwasserproben im Kanton Baselland halten die geltenden Höchstwerte für die sogenannten Ewigkeitschemikalien PFAS ein. Das geht aus einer Kampagne des Amts für Lebensmittelsicherheit hervor, bei der 101 Proben aus allen Wasserversorgungen im Baselbiet untersucht ...
Sämtliche Trinkwasserproben im Kanton Baselland halten die geltenden Höchstwerte für die sogenannten Ewigkeitschemikalien PFAS ein. Das geht aus einer Kampagne des Amts für Lebensmittelsicherheit hervor, bei der 101 Proben aus allen Wasserversorgungen im Baselbiet untersucht wurden. Auch die Belastung mit der PFAS-Verbindung Trifluoracetat (TFA) entspricht dem Schweizer Durchschnitt, wie das Amt mitteilt. Im unteren Ergolztal sank die TFA-Konzentration nach Massnahmen seit 2024 von mehr als 20 auf unter 3 Mikrogramm pro Liter. Dort war die Konzentration zuvor stark angestiegen, nachdem TFA-Stoffe der Bubendörfer Chemiefirma Bachem in das Abwasser gelangt waren. vs.