Der Regierungsrat möchte Jugendliche auf beiden Sekundarstufen je einmal in lebensrettenden Sofortmassnahmen unterrichten lassen. Vorgesehen sind Kurse von mindestens zwei Lektionen, wie der Regierungsrat gestern mitteilte. Ein Versuch an zwei Sekundarschulen ist für 2027/28 geplant. ...
Der Regierungsrat möchte Jugendliche auf beiden Sekundarstufen je einmal in lebensrettenden Sofortmassnahmen unterrichten lassen. Vorgesehen sind Kurse von mindestens zwei Lektionen, wie der Regierungsrat gestern mitteilte. Ein Versuch an zwei Sekundarschulen ist für 2027/28 geplant. Bei positivem Ergebnis könnten die Kurse ab 2028/29 kantonsweit eingeführt werden. Der Kanton rechnet mit jährlichen Kosten von rund 189 400 Franken. Die Idee geht auf einen Vorstoss von SVP-Landrätin Anita Biedert (Muttenz) zurück. vs.