Bei einer Untersuchung von 204 Milchbetrieben in den beiden Basel sind in 31 Milchproben erhöhte PFAS-Werte festgestellt worden. Das entspricht rund 15 Prozent der untersuchten Betriebe. In 173 Proben lagen die Werte unter dem von der EU empfohlenen Richtwert oder es konnten keine PFAS ...
Bei einer Untersuchung von 204 Milchbetrieben in den beiden Basel sind in 31 Milchproben erhöhte PFAS-Werte festgestellt worden. Das entspricht rund 15 Prozent der untersuchten Betriebe. In 173 Proben lagen die Werte unter dem von der EU empfohlenen Richtwert oder es konnten keine PFAS nachgewiesen werden. Die betroffenen Betriebe erhalten nun die Möglichkeit zu Nachmessungen und können freiwillig Massnahmen zur Senkung der Belastung ergreifen. In der Schweiz existiert derzeit kein gesetzlicher PFAS-Grenzwert für Milch. Der Kanton Baselland hat zudem eine neue Fachstelle für PFAS geschaffen. Sie soll Wissen bündeln, Aktivitäten koordinieren und als Anlaufstelle für Betroffene dienen. Die PFAS-Gruppe (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) umfasst rund 26 000 Chemikalien. sda.