Im Herbst des vergangenen Jahres wurden im Bereich der ehemaligen, belasteten Deponie Farnsberg Wasserproben entnommen und analysiert. Die Ergebnisse liegen nun vor. Es wurde festgestellt, dass bei Starkregen kleinste Mengen PFAS (perund polyfluorierte Alkylverbindungen) aus der Grube entweichen ...
Im Herbst des vergangenen Jahres wurden im Bereich der ehemaligen, belasteten Deponie Farnsberg Wasserproben entnommen und analysiert. Die Ergebnisse liegen nun vor. Es wurde festgestellt, dass bei Starkregen kleinste Mengen PFAS (perund polyfluorierte Alkylverbindungen) aus der Grube entweichen können (maximal 5 Nanogramm pro Liter oder 5 Milliardstel Gramm), teilt der Gemeinderat mit. Im gefassten Trinkwasser seien nur minimalste Spuren von Pfas festgestellt worden. Der Höchstwert für Pfas liegt gemäss Bundesamt für Umwelt bei 300 ng / l. Diese Ergebnisse zeigten, dass dieses Wasser den geltenden gesetzlichen Anforderungen entspricht und gefahrlos konsumiert werden kann. Die Ergebnisse seien dem Kanton zugestellt worden. Dieser werde über das weitere Vorgehen bezüglich der Deponie Farnsberg entscheiden. vs.