Mehrländerwettkampf 2026 in Dornbirn
Die Matchschützen Baselland trafen sich mit den Delegationen aus Südbaden, Südtirol, Vorarlberg und dem Elsass zum traditionellen Mehrländerwettkampf im Olympiazentrum Dornbirn. Motiviert von den jüngsten Erfolgen am ...
Mehrländerwettkampf 2026 in Dornbirn
Die Matchschützen Baselland trafen sich mit den Delegationen aus Südbaden, Südtirol, Vorarlberg und dem Elsass zum traditionellen Mehrländerwettkampf im Olympiazentrum Dornbirn. Motiviert von den jüngsten Erfolgen am Eidgenössischen Schützenfest starteten die MSV-Pistolenschützen (Adrian Meier, Philipp Wild, Tanja Spiess und Florian Plattner) mit der Luftpistole in den 10-Meter-Wettkampf und zeigten, dass mit ihnen zu rechnen ist. Die beiden Schweizer Meister, Tanja Spiess und Philipp Wild, qualifizierten sich souverän für den Final der besten acht Schützen. Spiess beendete diesen als beste Frau im 6. Rang. Wild sicherte sich mit 237,8 Punkten seinen ersten Sieg im Turnier. Am Nachmittag folgte die 50-m-Disziplin mit der freien Pistole. Sichtlich gefordert von den ungewohnten Bedingungen der 50-Meter-Indoor-Schiessanlage zeigten die Baselbieter eine gute Teamleistung, die mit dem 2. Rang in der Gruppenwertung belohnt wurde.
Am Sonntag stand der 25-Meter-Wettkampf mit der Sportpistole an.
Dabei gab es nicht nur ein Kräftemessen unter den Ländern, sondern auch einen Vergleich zwischen den Generationen. Zwei junge Nachwuchsschützinnen des Vorarlberger Schützenbunds stellten direkt neben der Schweizermeisterin ihr Können unter Beweis. Die Baselbieter Matchschützen beendeten den Wettkampf zum dritten Mal hinter dem dominierenden Team «d’Alsace» im 2. Rang und Philipp Wild sicherte sich seinen dritten Sieg.
Philipp Wild