Kaufen oder verkaufen? Mit der BLKB-Firmenbörse zur Nachfolgelösung
23.04.2026 BaselbietSeit Anfang 2026 bietet die BLKB mit der Firmenbörse eine neue Dienstleistung für Unternehmerinnen und Unternehmer aus der an. Die BLKB unterstützt bei externen Nachfolgelösungen und bringt Kauf- und Verkaufsinteressierte diskret zusammen.
Was ...
Seit Anfang 2026 bietet die BLKB mit der Firmenbörse eine neue Dienstleistung für Unternehmerinnen und Unternehmer aus der an. Die BLKB unterstützt bei externen Nachfolgelösungen und bringt Kauf- und Verkaufsinteressierte diskret zusammen.
Was bringt die BLKB-Firmenbörse?
Bei rund 12 000 KMU aus der Nordwestschweiz ist offen, wer sie in die Zukunft führen wird. Das entspricht etwa 16 Prozent aller Unternehmen der Region, wie aus einer aktuellen KMU-Studie hervorgeht. Gleichzeitig nehmen Nachfolgelösungen innerhalb der Familie oder Übergaben an Mitarbeitende ab. An Bedeutung gewinnen externe Lösungen. Die Herausforderung liegt oft nicht im Entschluss zum Verkauf, sondern im Finden einer passenden Nachfolge. Gelingt die Firmenübergabe, bleiben Know-how, Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region.
Für wen ist die Firmenbörse gedacht?
Die BLKB-Firmenbörse ist eine Vermittlungsdienstleistung. Die Dienstleistung richtet sich in erster Linie an Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region, die eine externe Nachfolge suchen. Auf der Käuferseite ist die Firmenbörse sowohl für Unternehmen interessant, die durch Zukäufe wachsen möchten, als auch für Privatpersonen, die ein KMU übernehmen und sich selbstständig machen wollen.
Welche Rolle übernimmt die BLKB und welche nicht?
Die BLKB bringt beide Seiten strukturiert und diskret zusammen. Auf der Verkaufsseite wird geprüft, ob Unternehmen und Verkäuferschaft «fit für die Nachfolge» sind. Auf der Käuferseite werden finanzielle Möglichkeiten analysiert und die unternehmerische Eignung geklärt. Bei Bedarf unterstützt die BLKB auch mit einer Finanzierung. Nicht übernommen werden nachgelagerte Leistungen wie beispielsweise Unternehmensbewertung, Preisverhandlungen oder Vertragsgestaltung; dafür empfiehlt die BLKB unabhängige Partner aus der Region.
Wie läuft das Verfahren ab und wie wird Diskretion sichergestellt?
Der Einstieg beginnt mit einem persönlichen Gespräch: Ausgangslage, Ziele und Rahmenbedingungen werden geklärt. Die Eckpunkte werden in einem strukturierten, anonymisierten Profil festgehalten (z.B. Branche, Region, Unternehmensgrösse). Danach führt die BLKB einen Abgleich der Profile (Matching) durch. Könnten Verkaufsabsicht und Kaufinteresse zusammenpassen, entscheidet die Verkaufsseite, ob ein Kontakt zustande kommen soll. Diskretion ist von Anfang an gewährleistet, zunächst über anonymisierte Profile und später über Vertraulichkeitserklärungen.
Was ist für Verkäuferinnen und Verkäufer besonders wichtig?
Es ist zentral, frühzeitig mit der Planung zu starten, Ziele zu definieren und das Unternehmen entsprechend vorzubereiten. Kaufinteressierte suchen Planbarkeit und Perspektiven: stabile Zahlen, ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell und wiederkehrende Umsätze. Die Attraktivität steigt zudem, wenn Abhängigkeiten reduziert sind, etwa von Schlüsselpersonen oder Grosskunden. Klare Prozesse sowie eine saubere rechtliche und steuerliche Basis unterstützen die Verkaufsfähigkeit.
Welche Stolpersteine gibt es?
Mögliche Stolpersteine sind ein zu später Start, zu wenig Vorbereitung und zu starre Vorstellungen. Missverständnisse können oft dort entstehen, wo Erwartungen nicht frühzeitig formuliert und Vertragsinhalte nicht hinreichend klar geregelt werden.
Wie kann die BLKB unterstützen?
Als regional stark verwurzelte Bank verfügt die BLKB über ein umfangreiches Netzwerk von Verkaufs- und Kaufinteressierten und unterstützt bei der Suche nach der passenden Nachfolgelösung. Das Beratungsteam freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.
Alle Angaben dienen ausschliesslich zu Werbeund Informationszwecken und ersetzen nicht die Beratung, einen Anlagevorschlag oder eine Empfehlung der BLKB.



