Stand-Aktion des Pro-Komitees
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Standaktionen von vergangener Woche sind sich alle einig: Nur ein Ja am 26. April wird zu einem raschen Ersatz des 60-jährigen Provisoriums des Pavillons Ost führen. Viele der Passanten kennen den maroden ...
Stand-Aktion des Pro-Komitees
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Standaktionen von vergangener Woche sind sich alle einig: Nur ein Ja am 26. April wird zu einem raschen Ersatz des 60-jährigen Provisoriums des Pavillons Ost führen. Viele der Passanten kennen den maroden Schulbau aus der eigenen Schulzeit und finden es unglaublich, dass in diesem Gebäude noch immer unterrichtet wird. Sie erinnern sich, wie schon zu ihrer Schulzeit Efeu ins Gebäude gewachsen ist und trotz warmer Radiatoren teilweise Wintermäntel während des Unterrichts getragen werden mussten.
Damit dieser Zustand nicht noch Jahre andauern wird, ist ein Ja zum Projektierungskredit erforderlich. Ein Nein zum Kredit würde bedeuten, dass die Planungsarbeiten wieder von vorne beginnen müssten und dies hohe Zusatzkosten für die Steuerzahlenden hätte. Dass eine private Gruppe mit einem zweifelhaften Projekt die ordentliche Weiterführung des Projektablaufs stören und verzögern will, führt bei vielen Leuten zu Kopfschütteln. Sie fragen sich unter anderem, wieso die heutigen Nein-Sager nicht beim Architektur-Wettbewerb mitgemacht und damit die demokratischen Spielregeln beachtet hätten.
Eine Grossmutter, deren Enkelkinder in der Hofmatt zur Schule gehen, brachte es auf den Punkt: «Die Kinder sind unser wichtigstes Gut – für sie stimme ich am 26. April aus Überzeugung Ja.»
Auch das Unterstützungskomitee empfiehlt ein Ja zum Projektierungskredit für den Neubau Schulhaus Hofmatt, damit der Ersatz des maroden Pavillons Ost endlich im Detail geplant werden kann.
Annemarie Spinnler, Gelterkinden, Unterstützungskomitee «Ja zum Schulhaus Hofmatt»