Wie viele Spuren bleiben?
Replik zum Artikel «Pfas erschweren Deponie-Abschluss» in der «Volksstimme» vom 23. Oktober, Seite 3
Nicht nur die «Volksstimme» beschäftigt sich mit Pfas: In der «Beobachter»- Ausgabe ...
Wie viele Spuren bleiben?
Replik zum Artikel «Pfas erschweren Deponie-Abschluss» in der «Volksstimme» vom 23. Oktober, Seite 3
Nicht nur die «Volksstimme» beschäftigt sich mit Pfas: In der «Beobachter»- Ausgabe 21 dieses Jahres ist das «Ewigkeitsgift» das grosse Thema! «Sie zu beseitigen kostet Milliarden», steht da auf der Titelseite! Ich frage mich aber, ob es denn überhaupt gelingen kann, solch nachhaltige, schädliche Gifte zu entfernen. Wohin denn? Und wie viele Spuren bleiben zurück?
Ist es nicht so, dass wir alle in eine Welt hineingeboren wurden, in der es längst viele Schadstoffe gab? Vielleicht genügt es auch gar nicht, den Umgang mit giftigen Substanzen so wenig wie möglich einzuschränken. Ist es nicht vielmehr eine Tatsache, dass wir nie genau wissen können, wie viel Gift wir zeitlebens ertragen können, bis wir ohnehin in die Ewigkeit abberufen werden?
Fritz Häuselmann, Gelterkinden