Der Platz, den Sarah Regez in der «Volksstimme» bekommt, entspricht in keiner Weise ihrem politischen Gewicht. Mit der läppischen Initiative, die das Gendern an Schulen verbieten will, hat sie sich bereits disqualifiziert, ganz zu schweigen von ihrer Weigerung, sich angemessen ...
Der Platz, den Sarah Regez in der «Volksstimme» bekommt, entspricht in keiner Weise ihrem politischen Gewicht. Mit der läppischen Initiative, die das Gendern an Schulen verbieten will, hat sie sich bereits disqualifiziert, ganz zu schweigen von ihrer Weigerung, sich angemessen gegen die extreme Rechte ab- zugrenzen. Das bisschen kulturkämpferischen Lärm, den sie im Landrat machen kann, wird dieser zu ertragen haben, aber ich als Leser der «Volksstimme» möchte nicht immer wieder ganzseitige Berichte über sie überblättern müssen.
Markus Enz, Rümlingen