Barock trifft auf neue Werke
vs. Mit dem Konzert «Les lieux inconnus – und die gelben Worte» entführt das Marabu die Gäste am Sonntag, 1. März, an einen unbekannten Ort, an dem sich alte und neue Musik begegnen. Was hat die Musikerinnen und ...
Barock trifft auf neue Werke
vs. Mit dem Konzert «Les lieux inconnus – und die gelben Worte» entführt das Marabu die Gäste am Sonntag, 1. März, an einen unbekannten Ort, an dem sich alte und neue Musik begegnen. Was hat die Musikerinnen und Musiker zu diesem Programm bewogen? Was sind die Eigenschaften der historischen Instrumente, auf denen sie spielen? In einem Gespräch zwischen Veranstalter und den Interpretinnen erhalten die Besucher Einblick in deren Überlegungen und Ideen.
Den Auftakt zum Konzert macht ein Werk von Hans-Jürg Meier aus dem Jahr 2008 zu einem Text von Marianne Schuppe mit dem Titel «Les mots jaunes». Bereits hier wird deutlich, dass der Text, die Worte in der Musik, künstlerisch infrage gestellt werden. Im weiteren Verlauf des Konzerts wechseln sich Werke bekannter barocker Komponisten mit reduziert komponierten Werken zeitgenössischer Komponisten mehrfach ab. Alle Werke werden auf historischen Instrumenten gespielt. Dadurch werden die Unterschiede und Analogien besonders gut erkennbar.
Mit Regula Konrad (Sopran), Sarah Giger (Traverso), Rebeka Rusó (Gambe) und Azul Lima (Theorbe) spielen vier hochkarätige Musikerinnen und Musiker. Ihre Spielfreude wird unterstützt durch szenische und lichttechnische Elemente.
Konzert «Les lieux inconnus – und die gelben Worte», Sonntag, 1. März, 17 Uhr, Marabu, Gelterkinden.