Andersdenkende werden Scharfmacher genannt
Zu verschiedenen Leserbriefen zum Artikel «Die Polarisierende» in der «Volksstimme» vom 23. Juni, Seite 5
Es ist sehr bedenklich, wie wir in der Schweiz keine demokratischen Meinungen zulassen ...
Andersdenkende werden Scharfmacher genannt
Zu verschiedenen Leserbriefen zum Artikel «Die Polarisierende» in der «Volksstimme» vom 23. Juni, Seite 5
Es ist sehr bedenklich, wie wir in der Schweiz keine demokratischen Meinungen zulassen können. Nach meinen Erfahrungen sind es leider meistens Menschen aus dem links-grünen Lager, die ihre oftmals radikal ideologischen Ziele durchsetzen wollen. Ich gehöre keiner Partei an, aber ich liebe die Schweiz mit ihren Werten und Schönheiten. Ich bin also ein bekennender Eidgenosse. Wenn sich eine Politikerin wie Sarah Regez gemäss unserer Bundesverfassung für die Schweiz einsetzt und nicht antischweizerische Denkweisen wie gewisse Leserbriefschreiber äussert, dann setzt sie sich für eine zukunftsorientierte Schweiz ohne Masseneinwanderung und ohne Anbindung an eine antidemokratische EU ein.
Wir brauchen eine klare, immerwährende und umfassende Neutralität. Wir brauchen wieder vermehrt bürgerliche Politiker, die zur Schweiz stehen. Die Kritik an der Bildungspolitik durch Frau Regez ist absolut berechtigt. Sehen wir doch dieses völlig überforderte Schulsystem mit dieser linken Gender-Sprache einmal genau an: Es ist gescheitert, doch die wenigsten wollen der Wahrheit in die Augen schauen. Und übrigens: Nicht jeder, der sich kritisch in die demokratische Diskussion einbringt, ist rechtsextrem. Lediglich das linke Lager versucht, alles, was nicht ihrer Ideologie entspricht, in die rechte Ecke zu stellen.
Hans Peter Altermatt, Itingen