Wie zu erwarten war, bemühen sich die beiden Regierungsratskandidaten im Wahlkampf um ein möglichst mittiges Profil, um eine Mehrheit für sich zu gewinnen. Während Philipp Schoch (Grüne) auf seinen Plakaten auf das Parteilogo verzichtet, gibt ...
Wie zu erwarten war, bemühen sich die beiden Regierungsratskandidaten im Wahlkampf um ein möglichst mittiges Profil, um eine Mehrheit für sich zu gewinnen. Während Philipp Schoch (Grüne) auf seinen Plakaten auf das Parteilogo verzichtet, gibt sich Matthias Liechti als SVP-Softie aus. Sollte sich Schoch durchsetzen und die bisherigen Regierungsmitglieder ihre Direktionen behalten, dürfte er die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) seines Parteikollegen Isaac Reber übernehmen. Das Umfeld scheint ihm zu liegen, wie dieses Leserfoto von Bruno Vetterli aus Sissach zeigt: Baustellen hätte Schoch in der BUD genug – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Das «Volksohr» denkt dabei nicht nur an den Verkehr, sondern beispielsweise auch an Abwasser und Energie.