Bern | Die zuständige Ständeratskommission stellt sich einstimmig hinter die vom Bund eingegangenen Verpflichtungen von 109 Milliarden Franken im Zusammenhang mit der Übernahme der CS durch die UBS. Das Parlament befindet nach Ostern darüber. «Wir wurden überrascht von den ...
Bern | Die zuständige Ständeratskommission stellt sich einstimmig hinter die vom Bund eingegangenen Verpflichtungen von 109 Milliarden Franken im Zusammenhang mit der Übernahme der CS durch die UBS. Das Parlament befindet nach Ostern darüber. «Wir wurden überrascht von den Ereignissen», sagt Eva Herzog (SP/BS), Vizepräsidentin der Finanzkommission des Ständerats, gestern. Die gewählte Lösung für die trudelnde CS habe die nötige Sicherheit gebracht. Gleichwohl diskutierte die Kommission ausgiebig über das Vorgefallene, sagte Präsidentin Johanna Gapany (FDP/FR). Nach dem Ja der Finanzdelegation der beiden Räte zu den Verpflichtungen von 109 Milliarden Franken sei der Bundesrat diese bereits eingegangen. Ein Nein wäre eine Rüge an Bundesrat und Finanzdelegation gewesen, so Gapany, hätte aber nichts bewirkt. sda.