Bau einer Solaranlage wird geprüft
Die Häfelfinger «Gmäini» vom Mittwoch war mit 34 Teilnehmenden gut besucht. Das Budget mit Ausgaben von 1,09 Millionen und einem Gewinn von knapp 50 000 Franken wurde einstimmig angenommen, wobei der Steuersatz für natürliche Personen bei 61 Prozent ...
Bau einer Solaranlage wird geprüft
Die Häfelfinger «Gmäini» vom Mittwoch war mit 34 Teilnehmenden gut besucht. Das Budget mit Ausgaben von 1,09 Millionen und einem Gewinn von knapp 50 000 Franken wurde einstimmig angenommen, wobei der Steuersatz für natürliche Personen bei 61 Prozent der Staatssteuer belassen und jener für juristische Personen auf 55 Prozent festgesetzt wurde.
Häfelfingen erhält ein neues Abfallreglement. Dieses wird an der nächsten «Gmäini» erläutert. Bereits ab Anfang 2023 gelten neue Gebühren. Diese wurden von der Versammlung abgesegnet. Neu wird auch die Grüngutentsorgung gebührenpflichtig. Hier wird auf Eigenverantwortung gesetzt: Die Einwohner deklarieren selbst, wie viel sie entsorgen, und bezahlen die entsprechende Jahresgebühr.
Gemeinderat Remi Wüthrich erläuterte die notwendigen Sanierungen bei der Wasserversorgung. Die Trinkwasseraufbereitung muss erneuert werden, eine neue UV-Anlage und eine neue Steuerung sind nötig. Es wurde ein Kredit über 175 000 Franken bewilligt. Wüthrich stellte ferner die Möglichkeit für eine Solaranlage auf dem Dach des Gemeindehauses vor. Die Versammlung erteilte dem Gemeinderat einstimmig den Auftrag, das Projekt weiterzuverfolgen.
Willy Schmutz wurde für sein langjähriges Wirken in der Sozialbehörde und Hans-Jörg Müller, der für die Unterhaltsarbeiten bei der Kläranlage verantwortlich war, gedankt. Auch Markus Mumenthaler für seine vielen Jahre als Platzwart für den Sportplatz. Nachdem Marcel Schoch die Versammlung über den Stand der Arbeiten für die Häfelfinger Heimatkunde informiert hatte, orientierte Präsident Rainer Feldmaier über den Neujahrsapéro am 13. Januar.
Lisette Feldmeier