Figurentheater für Klein und Gross
vs. Für das neue Projekt des Figurentheaters Vagabu haben sich Christian und Maya Schuppli-Delpy, die seit 1979 mit ihrem Figurentheater unterwegs sind, mit den beiden jungen Theaterkünstlerinnen Olivia Ronzani und Anna ...
Figurentheater für Klein und Gross
vs. Für das neue Projekt des Figurentheaters Vagabu haben sich Christian und Maya Schuppli-Delpy, die seit 1979 mit ihrem Figurentheater unterwegs sind, mit den beiden jungen Theaterkünstlerinnen Olivia Ronzani und Anna Renner zusammengetan.
Die vier haben sich die Erzählung «Einer, der nichts merkte» von Robert Walser vorgenommen. Sie ist Ausgangspunkt für ein heiteres, nachdenklich machendes Figurentheaterstück, das Lust macht, eigene Geschichten zu erfinden und zu spielen – ein Stück für Kinder, aber nicht nur.
Herr Binggeli heisst der Mann, der rein gar nichts merkt, dessen Kopf gedankenlos und leer ist, dem «sozusagen alles schnuppe ist», bis ihm schliesslich der Kopf abfällt. Selbst das merkt er nicht, so kopflos irrt er durch die Welt. Doch wer ist dieser Herr Binggeli und warum merkt er nichts? Warum hat er einen leeren Kopf? Und warum fällt er ihm ab? Wird er ihn je wiederfinden?
Nur so viel sei verraten: In Binggelis Kopf verbergen sich kleine, quirlige Wesen; die springen unversehens heraus, wenn sie es nötig finden, und mischen sich ein.
Heute Donnerstag und am kommenden Wochenende haben alle ab 7 Jahren in Liestal die Chance, diese Co-Produktion des Theaters Palazzo Liestal, des Kulturbüros Riehen und des Basler Marionettentheaters zu sehen.
Figurentheater Vagabu: «Herr Binggeli – was nun?», Donnerstag, 24. März, um 19 Uhr, Samstag, 26. März, um 16 Uhr, sowie Sonntag, 27. März, um 16 Uhr,
Theater Palazzo, Liestal, www.palazzo.ch