Mit Verboten, Preiserhöhungen, inkonsequentem Denken und Handeln will man das Klima schützen. Schützen? Beeinflussen, sofern überhaupt möglich, wäre der geeignetere Begriff.
An den Zahlen 2020 des Bundesamts für Energie erkennt man, wo die ...
Mit Verboten, Preiserhöhungen, inkonsequentem Denken und Handeln will man das Klima schützen. Schützen? Beeinflussen, sofern überhaupt möglich, wäre der geeignetere Begriff.
An den Zahlen 2020 des Bundesamts für Energie erkennt man, wo die Probleme liegen und liegen werden: Von 100 Prozent unseres gesamten Energiekonsums sind 17 Prozent CO2-neutral, 25 Prozent sind Elektro-Energie aus Wasser- (60 Prozent) und Kernkraft (40 Prozent) und stossen direkt kein CO2 aus, 58 Prozent emittieren CO2 (Benzin, Diesel, Heizöl, Gas und Flugpetrol). Ohne das Lebensgas CO2 in unserer Luft gäbe es keine Pflanzen. Unser Wald wächst jährlich um 10 Millionen Kubikmeter Holz und nur die Hälfte wird geerntet.
Durch die Vorstösse von Links-Grün zum Klima, mit den Preissteigerungen auf Energie und Arbeit usw. werden unsere Arbeitsplätze noch teurer und die wertschöpfende Industrie wandert nach Osten ab. Die Abhängigkeit – das haben wir während der Coronakrise erlebt – steigt weiter. Mit Wind, Sonne und unseren Steuergeldern will man der Energielücke, die sich unweigerlich auftun wird, entgegenwirken. Die Energieumwandlung von Sonnen- und Windenergie zu Elektroenergie, betrug im Jahr 2020 gerade einmal 0,36 Prozent vom gesamten Energiekonsum. Und damit will man die CO2 emittierenden Primärenergien wie Öl, Gas, Benzin, Diesel und Flugpetrol (zusammen 58 Prozent) und die noch laufenden Kernkraftwerke (weitere 10 Prozent) ersetzen! Man rechne …
Deshalb Nein zur Klimainitiative der Grünen, die nur die Verwaltung beschäftigt und dem Klima rein gar nichts bringt. Die Regierung und der Landrat lehnen die Initiative ab.
Andi Trüssel, Landrat SVP, Frenkendorf