Warum das Dorf so ist, wie es ist

Fr, 21. Mai. 2021

Barbara Saladin

 

50 Jahre hat die Heimatkunde von Buus bereits auf dem Buckel. Zeit also, eine neue zu verfassen, fand der Gemeinderat vor gut zwei Jahren. «Der Inhalt stimmt zwar grundsätzlich noch, aber es fehlt ein halbes Jahrhundert», sagt Thomi Zumbrunn. Er ist im Rat für die Kultur zuständig und hat nach dem einstimmigen Beschluss, eine neue Heimatkunde in Angriff zu nehmen, das Amt des Kommissionspräsidenten gefasst.

Im Sommer 2019 hiess die Buusner Bevölkerung den Kredit über 70 000 Franken für die Heimatkunde gut. Man stellte eine möglichst breit abgestützte Kommission zusammen, suchte Themen und Informationen und war guter Dinge. Dann kam Corona und bremste auch dieses Projekt – wie unzählige andere – aus.

«Ursprünglich gingen wir von drei Jahren aus», sagt Zumbrunn, «obwohl…

Ganzer Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.

Kommende Events

Stellen

Immobilien

Weitere Angebote