Bern | Bei der Nationalen Anlaufstelle im Zentrum für Cybersicherheit sind im ersten Halbjahr mehr als 5000 Meldungen registriert worden. Oft benutzten Cyberkriminelle die Corona-Pandemie als Lockvogel für ihre Angriffe. Von den 5152 Meldungen bildeten die ...
Bern | Bei der Nationalen Anlaufstelle im Zentrum für Cybersicherheit sind im ersten Halbjahr mehr als 5000 Meldungen registriert worden. Oft benutzten Cyberkriminelle die Corona-Pandemie als Lockvogel für ihre Angriffe. Von den 5152 Meldungen bildeten die Betrugsversuche mit 2938 Fällen den mit Abstand grössten Teil, wie aus dem gestern veröffentlichten Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung hervorgeht. Davon betrafen allein 825 Fälle E-Mails mit Vorschussbetrug. Mit 270 Meldungen waren sogenannte Paket-Abofallen häufig. Diese Betrugsart ist eine Abwandlung der seit Langem bekannten Abofallen, wo vermeintlich kostenlose Angebote beworben werden, die sich nach einigen Tagen in kostenpflichtige Abonnements umwandeln. sda.