IM GEDANKEN

Di, 24. Mär. 2020

Myrta Sutter-Schaub

Exakt vier Monate nach ihrem 70. Geburtstag durfte Myrta Sutter-Schaub nach einer langen, schmerzhaften Krankheit friedlich zu Hause für immer einschlafen.

Aufgewachsen mit den Eltern und vier Geschwistern in Basel, besuchte sie dort auch die Schulen und die KV-Ausbildung. Zur Entlastung der Eltern – ein Kind hatte Kinderlähmung und brauchte sehr viel Zeit – packten die Kinder jeweils am Samstag nach der Schule ihre Taschen und fuhren mit dem Zug nach Läufelfingen – Myrta zu ihrer Gotte, Gusti, ihr Bruder, zu den Grosseltern. Die Geschwister Urs und Doris verbrachten die Wochenenden in Buckten bei der Hebammen-Grossmutter. Am Sonntagabend trafen sich die vier dann im «Läufelfingerli» für die Rückfahrt nach Basel. Myrta verbrachte in Läufelfingen bei Gotte Anneli und…

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