ICH UND MEIN PÜMPIN

Fr, 24. Jan. 2020

«Der Giessen bei Zeglingen», 1968

Ich habe mich für dieses Spätwerk meines Onkels Fritz Pümpin entschieden, weil es den Aufbruch der Natur im Frühling 1968 darstellt. Das neue, zarte Grün der Bäume und die Frische des herabfliessenden Wassers, das sich im kleinen See unterhalb des «Giessens» sammelt, verleihen dem Bild einen speziellen Ausdruck. Ich stelle mir vor, dass die zwei spielenden Knaben oberhalb des «Giessens» die wärmende Aprilsonne ausgenutzt haben, um ein erstes Mal im Frühling im Wald herumzustöbern. Ich habe dieses Bild von meiner Gotte Lilly geschenkt bekommen. Es ist bis anhin stets an einer zentralen Stelle platziert gewesen.

Hans-Ruedi Wiedmer, Sissach

In einer kleinen Serie zeigen Menschen ihren «Lieblings-Pümpin» und erklären, weshalb es ihnen genau dieses Bild des…

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