Geld & Sicherheit

Do, 16. Jan. 2020

Auf die stürmische Art
Wind hat viele Gesichter. Als laues Lüftchen sorgt er an heissen Tagen für Abkühlung. Als frische Brise treibt er das Segelboot voran. Doch wird der Wind zum Sturm, kann er grosse Zerstörungskraft entfalten – gerade auch im Winter.

Vor allem im Januar und im Juli richten Stürme in der Schweiz grosse Schäden an, das zeigen langjährige Statistiken von Zurich. Stürme entstehen durch Unterschiede im Luftdruck, oft im Zusammenhang mit starken Tiefdruckgebieten. Meteorologisch werden Winde mit Geschwindigkeiten von mindestens 75 Stundenkilometern als Sturm bezeichnet. Diese Definition hat auch die Versicherungswirtschaft übernommen. Ab 117 Stundenkilometern gilt der Wind als Orkan. Doch noch deutlich stärkere Winde sind möglich: Beim Orkan Lothar kam es 1999 zu…

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