Für die Wintersinger Eiche war «Burglind» eher ein Sturm im Wasserglas

| Di, 27. Feb. 2018

Nach der Aufregung um eine ­geschützte Eiche «Auf Buech» ­haben sich die Gemüter wieder beruhigt. Der Baum, der in den vergangenen Jahrhunderten schon stärkere Winde überlebt hat, verlor wohl ein paar Äste, was er aber locker wegstecken dürfte. Mehr dazu in der «Volksstimme» vom Dienstag. 

«Auf Buech» in Wintersingen steht eine Eiche, welcher der Sturmwind Burglind einige Dölder, wie die Baselbieter den dicken Ästen sagen, ausbrach (die «Volksstimme» berichtete). Der markante Baum steht auf freiem Feld und besticht durch seine Grösse und seine symmetrische Form. Er gehört der Einwohnergemeinde Wintersingen und ist, wie der Blick in die Zonenvorschriften bestätigt, geschützt. Dort steht, dass die Pflege des Baums auf ein möglichst langes Lebensalter auszurichten ist. Und falls er abgeht, ist die Gemeinde verpflichtet, einen entsprechenden Ersatz einzubringen. Er dient, wie Gemeindepräsident Michael Schaffner erklärte, seit vielen Jahren als Sujet für Bildkalender und dergleichen. Das eigentliche Wahrzeichen des Dorfs, so Schaffner, sei jedoch die Pfarrhauslinde.

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