Dekanats-Gottesdienst am Sonntag
vs. Wie finden wir zu Frieden? Mit uns selbst, zwischenmenschlich, zwischen den Generationen und Kulturen – und trotz unterschiedlicher Meinungen, Verletzungen und Ängsten vor weniger Sicherheit, Wohlstand oder Bedeutung?
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Dekanats-Gottesdienst am Sonntag
vs. Wie finden wir zu Frieden? Mit uns selbst, zwischenmenschlich, zwischen den Generationen und Kulturen – und trotz unterschiedlicher Meinungen, Verletzungen und Ängsten vor weniger Sicherheit, Wohlstand oder Bedeutung?
Die Frage stellen Menschen seit Jahrtausenden. In allen Hochkulturen wurden Rezepte und Strategien erfragt und erprobt, bisweilen sogar mit Erfolg für mehrere Jahrzehnte. Die Bibel ist eine dieser kulturellen Äusserungen, die den Traum vom Frieden denkt – immer wieder neu. Eine ihrer Erkenntnisse: Lebe diesen Traum, beginne ihn und tu es nicht allein, sondern mit Verbündeten.
Ihr seid nicht allein, und Rezepte gibt es durchaus. Sie müssen nur zur Herzenssache werden. Von ganz gewöhnlichen Menschen.
Eines der grossen biblischen Bilder dieses Traums ist das Umschmieden von Kriegsmaterial zu Pflugscharen – Instrumenten, die Ernährungssicherheit schaffen. Eine Skulptur dieses Motivs schuf 1959 der russische Künstler Jewgeni Wiktorowitsch Wutschetitsch. Sie steht heute im Garten der UNO in New York.
Sie sind herzlich eingeladen zu diesem gemeinsamen Oberbaselbieter Gottesdienst in Gelterkinden am Sonntag um 10.15 Uhr, mit einem Ad-hoc-Gospelchor, anschliessendem Apéro und Begegnungsmöglichkeiten.
Dekanats-Gottesdienst «Zu-Frieden», Sonntag, 31. Mai, 10.15 Uhr, Gelterkinden.