Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) warnt in einer Medienmitteilung vor dubiosen Schmuckverkäufern, die vermeintlichen Goldschmuck zu auffallend günstigen Preisen anbieten. Ende Juni kontrollierten Einsatzkräfte am Grenzübergang Basel-Lysbüchel ein ...
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) warnt in einer Medienmitteilung vor dubiosen Schmuckverkäufern, die vermeintlichen Goldschmuck zu auffallend günstigen Preisen anbieten. Ende Juni kontrollierten Einsatzkräfte am Grenzübergang Basel-Lysbüchel ein Fahrzeug mit rumänischen Insassen, das zuvor in Muttenz Passanten Schmuck aus dem Auto heraus zum Kauf angeboten hatte. Im Fahrzeug fanden die Behörden goldfarbene Schmuckstücke mit der Prägung «18k». Laut dem Zollamt handelte es sich jedoch um Mode- beziehungsweise Fantasieschmuck. Da die Kennzeichnung eine Täuschung über den Goldgehalt ermögliche, wurde der Schmuck eingezogen. In der Region Basel registrierten Behörden zuletzt mehrere ähnliche Fälle, so das BAZG. vs.