Steinstossen | Nach zwei von drei Qualifikationsmöglichkeiten in Kaltbrunn (SG) dürfen sich vier Oberbaselbieter Hoffnung machen, am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Glarus im Steinstossen an den Start gehen zu dürfen. So gut wie sicher dabei ...
Steinstossen | Nach zwei von drei Qualifikationsmöglichkeiten in Kaltbrunn (SG) dürfen sich vier Oberbaselbieter Hoffnung machen, am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Glarus im Steinstossen an den Start gehen zu dürfen. So gut wie sicher dabei ist Benedikt Büchenbacher, der 2022 in Pratteln mit dem 40-Kilogramm-Stein siegte und mit dem 20 Kilogramm leichteren Silber holte: Er führt die aktuelle Rangliste mit dem schwereren Stein (einhändig aus Stand; 4,56 Meter) an und hat mit dem 20er die drittbeste Weite realisiert (8,36 Meter). Auch in der Kategorie Unspunnen (83,5 Kilogramm) wäre alles andere als eine Qualifikation eine riesige Überraschung: Büchenbacher hat sich mit 3,69 Metern die fünftbeste Weite notieren lassen. Da die besten 24 Stösser pro Kategorie das Ticket für Glarus lösen, müssten sich bei der letzten Quali-Gelegenheit am 24. Mai noch sehr viele Athleten vor den Wenslinger schieben. Nach aktuellem Stand in Glarus ebenfalls im Starterfeld stehen der Zeglinger Nonda Grieder (20 Kilogramm: Rang 11; 40 Kilogramm: Rang 21), Luca Lorenzoni (TV Wenslingen; 20 Kilogramm: Rang 18; 40 Kilogramm: Rang 18) und dessen Bruder Marco Lorenzoni (TV Wenslingen; 20 Kilogramm: Rang 19; 40 Kilogramm: Rang 20). Das Steinstossen am «ESAF Glarnerland+» auf dem Flugplatz Mollis findet am Samstag, 30. August, statt, wobei der Final der Unspunnenkategorie wie üblich am Sonntag in der Schwing-Arena ausgetragen wird. vs.