FCL-Präsident Fabian Eisenring zeigt sich erfreut über das Cup-Spiel
td. «Bis auf das fehlende Tor von uns war es das erhoffte Fussballfest», zeigte sich FC-Liestal-Präsident Fabian Eisenring nach dem Schlusspfiff sichtlich zufrieden. Dass der ...
FCL-Präsident Fabian Eisenring zeigt sich erfreut über das Cup-Spiel
td. «Bis auf das fehlende Tor von uns war es das erhoffte Fussballfest», zeigte sich FC-Liestal-Präsident Fabian Eisenring nach dem Schlusspfiff sichtlich zufrieden. Dass der Treffer von Sergio Salvadori wegen Offsides aberkannt wurde, schmerze ihn im Nachhinein überhaupt nicht. «Mir ging es primär darum, dass die Leute ein Fest erleben», so Eisenring. Dieses Ziel habe man erreicht. Erst recht mit dem Aufmarsch von mehr als 3600 Zuschauerinnen und Zuschauern: «Unsere Erwartungen wurden in dieser Hinsicht völlig erfüllt.» Aufgrund der Zuschauerzahl sei er zuversichtlich, dass der Verein einen leichten Gewinn erwirtschaften könne. «Wenn wir die Sicherheitskosten noch minimieren können, ist es nicht nur ein gelungener Anlass für den FC Liestal, sondern der Anlass wirkt sich auch positiv auf unsere Vereinskasse aus», so Eisenring.
Gefragt war der FCL-Präsident am Samstag an mehreren Fronten. So habe er das erste Highlight der Partie, das 1:0 durch Gregory Wüthrich, verpasst, weil er damit beschäftigt war, für die YB-Fankurve einen Wasserschlauch zur Abkühlung zu organisieren.
In Erinnerung bleiben werde ihm die Wertschätzung der YB-Fans bei deren Ankunft im Gitterli. «Ich musste vor die Gästefans stehen, die mir als Dankeschön für unseren Aufwand ein Erinnerungsbild überreicht haben. Im Gegenzug schenkten wir ihnen ein FCL-Trikot. Das war eine unglaublich schöne Geste.» Nach dem Spiel werde er bestimmt besser schlafen als die Nacht zuvor, sagte er am Samstag: «Ich war um 4 Uhr hellwach und dachte, es sei schon Anpfiff.»