Herausfordernder Turmlauf der Leichtathletikriege
Am Donnerstag fand die grosse Challenge der Leichtathletikriege des TV Gelterkinden statt: 13 Stockwerke, 40 Höhenmeter, 208 Stufen. «Oh meine Beine!», «Da wird es einem ja schwindlig!», «Meine Füsse ...
Herausfordernder Turmlauf der Leichtathletikriege
Am Donnerstag fand die grosse Challenge der Leichtathletikriege des TV Gelterkinden statt: 13 Stockwerke, 40 Höhenmeter, 208 Stufen. «Oh meine Beine!», «Da wird es einem ja schwindlig!», «Meine Füsse wurden so schwer!» waren die häufigsten Ausrufe, sobald die Jugendlichen im 13. Stock wieder zu Atem gekommen waren. Obwohl die Teilnehmenden gut vorbereitet waren, stellte die Treppe des Landi-Turms für alle eine Herausforderung dar. Fast alle Läuferinnen und Läufer hatten gegen Ende sehr schwere Beine. Oben angekommen durften alle mit dem Lift wieder nach unten fahren und eine von der Landi Reba offerierte und mit einer Stärkung gefüllte Landi-Tasche entgegennehmen.
Der Landi-Turmlauf war 2014 Bestandteil von «Schweiz bewegt» in Gelterkinden. Die erreichten Zeiten können aber nicht direkt verglichen werden, da damals der Start ausserhalb des Gebäudes und das Ziel auf dem Dach war. Diesmal kamen zudem die tiefen Temperaturen erschwerend hinzu. Trotzdem wurden hervorragende Zeiten gelaufen. Noah Weishaupt brauchte 50 Sekunden und war der Schnellste von allen. Lenny Sommer wurde mit 55 Sekunden Zweiter und Lio Rickenbacher mit 59 Sekunden Dritter. Die Mädchen zeigten ebenfalls Stehvermögen. Marla Staub siegte mit 60 Sekunden vor Elina Saladin mit 62 Sekunden und Larina Candolfi mit 65 Sekunden.
Insgesamt starteten mit den Coaches 46 Athleten zwischen 10 und 63 Jahren. Sie werden den Landi-Turm künftig bestimmt mit anderen Augen betrachten.
Regine Studer, Trainerin LA Jugend TV Gelterkindens