Sitzung des Vereins Gesundheit und Soziales Oberbaselbiet
Der Verein Gesundheit und Soziales Oberbaselbiet (Gusobb) traf sich in Rickenbach zu einer Sitzung an einem besonderen Ort: in der Praxis von Claudia Franceschi. Bevor die Traktanden auf dem Programm standen, gab es eine ...
Sitzung des Vereins Gesundheit und Soziales Oberbaselbiet
Der Verein Gesundheit und Soziales Oberbaselbiet (Gusobb) traf sich in Rickenbach zu einer Sitzung an einem besonderen Ort: in der Praxis von Claudia Franceschi. Bevor die Traktanden auf dem Programm standen, gab es eine anschauliche Einstimmung ins Thema Psychosomatik.
Claudia Franceschi zeigte eine Behandlung aus ihrem Praxisalltag: die viszerale Mobilisation des Magens bei Refluxbeschwerden, wie sie etwa durch Stress ausgelöst werden können. So wurde gleich zu Beginn deutlich, wie eng körperliche und seelische Belastungen zusammenhängen und wie wichtig ein ganzheitlicher Blick auf die Gesundheit ist.
Diese Einführung passte bestens zum diesjährigen öffentlichen Podium des Gusobb. Unter dem Titel «Psychosomatik: Wenn die Seele den Körper prägt» lädt der Verein am Mittwoch, 29. April, ins «Marabu» in Gelterkinden ein. Das Thema betrifft viele Menschen, denn psychosomatische Beschwerden sind im Alltag weit verbreitet und werfen oft Fragen auf: Wie wirkt sich seelische Belastung auf den Körper aus? Und welche Wege helfen, besser damit umzugehen?
Im Anschluss an die Einführung befasste sich der Vorstand mit den weiteren Vorbereitungen für den Anlass. Ziel ist es, der Bevölkerung ein spannendes und lebensnahes Podium zu bieten, das informiert und Raum für Austausch schafft.
Dass dabei verschiedene Perspektiven zusammenkommen, zeigt auch die Zusammensetzung des Podiums: Unter der Moderation von Beat Richiger diskutieren Simona Wendelspiess, PD Dr. med. Reiner W. Dahlbender, Dr. med. FMH Claudia Tapparelli, Corinne Schreyvogel und Dr. med. FMH, Reto Misteli.
Dario Rigo, Verein Gusobb