Sanität hatte 79 Einsätze, Feuerwehr nur sechs kleine
sda. Die diesjährige Basler Fasnacht hielt die Baulichtorganisationen auf Trab. Die Sanität verzeichnete mit 79 Einsätzen fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Laut Polizeiangaben verlief die ...
Sanität hatte 79 Einsätze, Feuerwehr nur sechs kleine
sda. Die diesjährige Basler Fasnacht hielt die Baulichtorganisationen auf Trab. Die Sanität verzeichnete mit 79 Einsätzen fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Laut Polizeiangaben verlief die Fasnacht aber grundsätzlich sehr ruhig und fröhlich. Wie jedes Jahr begleitete die Kantonspolizei die «drei scheenschte Dääg» mit einem grossen Aufgebot, war sichtbar präsent und bereit, bei jeglichen Störungen zu intervenieren, wie sie gestern mitteilte. Die Berufsfeuerwehr hatte sechs kleine Einsätze und Auslösungen von Brandmeldeanlagen in der Innenstadt zu bewältigen.
Auch in diesem Jahr wurden wieder zahlreiche Kinderbadges verteilt und getragen. Das war bei der Zusammenführung von verlorenen Kindern mit ihren Begleitpersonen hilfreich. Dies ist der Polizei 29 Mal gelungen. Im Vorjahr waren es 15. Die Polizei schleppte deutlich mehr Fahrzeuge ab als im Vorjahr: Es waren 292 Fahrzeuge, im Vorjahr waren es 194.
Die Informationen in den Sozialen Medien zu den Fasnachtsgepflogenheiten, die im Vorfeld vermittelt wurden, scheinen bei den Jugendlichen gut angekommen zu sein, wie die Polizei festhält. Die Mitarbeitenden der Polizei, insbesondere der Jugend- und Präventionspolizei, waren demnach an den verschiedenen Treffpunkten präsent und suchten das Gespräch mit den Anwesenden. Dadurch hätten unschöne Szenen wie an der Fasnacht vergangenen Jahres verhindert werden können, als es Provokationen, Böllerwürfe und Pfefferspray-Einsätze gegen Fasnächtler gab.